Aktiv Jagen auf Okondura

Ansitzen, wenn es nötig ist

Die Hauptjagdart auf Okondura ist die Pirsch. In den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag heißt es „Aufbruch zur Jagd“. Um die großen Strecken zurückzulegen, starten wir in der Regel mit dem Geländewagen ins Jagdgebiet. Um uns einen Überblick zu verschaffen, geht es oft erstmal auf einen Berg oder Hügel, wo wir die Landschaft weitläufig überblicken und meistens schon Wild ausmachen können (Hier ist ein wenig Kondition gefragt). Kommt jagdbares Wild in Anblick, heißt es „Kommt das Wild nicht zu uns, müssen wir hin“.

Auf den grauen Geist
Pirsch auf Kudu
Spannende Pirschjagd in den Okondurabergen auf starke und reife Kudubullen. 
Spannende Kombination
Oryx & Zebra
Oryx und Bergzebra gehört zu unseren anspruchvollsten und spannendsten Jagdarten!
Klein, aber anspruchsvoll
Drei Antilopen
Steinbock, Duiker, Springbock: spannend und nicht zu unterschätzen
ist die Jagd auf die kleineren Antilopen.

Es geht über Hügel, durch Dornbusch oder auch durch‘s offene Grasland.  Entsprechende leichte Ausrüstung und passende Kleidung sind dabei unbedingt zu empfehlen. Hat man es geschafft, sich dem Wild bis auf Schussentfernung zu nähern, entscheidet der Berufsjäger, ob es passt oder nicht. Geschossen wird entweder über den Zielstock oder von einer natürlichen Auflage. Wir halten es auf jeden Fall für ratsam, unterschiedliche Schießtechniken vor der Reise zu trainieren, um Fehlschüsse zu vermeiden. Für eine Nach- oder Totsuche sind gut ausgebildete Hunde selbstverständlich immer unsere Begleiter. 

Hat alles geklappt, steht man dann irgendwann zufrieden vor seiner ehrlich erjagten Beute.

P.S. Wenn sie nicht so gut zu Fuß sind oder auch mal einen Warzenkeiler am Wasserloch bejagen wollen, besteht natürlich auch die Möglichkeit des Ansitzes.

Wir tun alles, damit Sie sich rundum gut aufgehoben fühlen!

Wichtige Infos Leopard

Die Vorbereitung ist alles!

Die Jagd auf den heimlichen Räuber braucht Zeit

Sollten Sie vorhaben, auf Leopard zu jagen, setzen Sie sich rechtzeitig mit uns in Verbindung. Natürlich kann es sein, dass man der Katze zufällig bei einer Pirsch begegnet und im glücklichsten Falle zum Schuss kommt, wenn alles passt.

Das ist aber nicht die Regel. Will man den Leoparden am Bait bejagen, muss als erstes ein starker, reifer Kuder durch Abfährten und Beobachtungen ausgemacht werden. Ist die Katze bestätigt, muss mit größter Vorsicht ein erster Köder an einem geeigneten Platz ausgebracht werden. Der erfahrene, alte Leo inspiziert sein Umfeld sehr genau. Sollte "irgendetwas nicht stimmen", sucht er sich direkt einen anderen Wirkungskreis und die Chance ist vertan. 

Nach und nach müssen weitere Köder ausgebracht werden, bis sich die Situation stabilisiert hat. Dann wird vorsichtig mit dem Bau eines Blinds begonnen. Auch hier ist wieder größte Sorgfalt erforderlich. Auf der einen Seite darf die Katze nicht vergrämt werden, auf der anderen Seite muss der Blind strategisch gut für einen sicheren Schuss gebaut werden. Erst, wenn all diese Maßnahmen abgeschlossen sind, kann der absolut lautlose Ansitz beginnen. Mit der kleinsten Störung oder dem kleinsten Geräusch vergrämt man die Katze dauerhaft.

Wir auf Okondura haben einen sehr guten Bestand der gefleckten Raubkatze und deshalb eine lang gewachsene Erfahrung in der Bejagung. In den letzten 5 Jahren konnten wir den Abschuss immer erfolgreich erfüllen. Geben Sie uns die nötige Vorlaufzeit (ca. 3 Monate), damit wir Ihnen im glücklichsten Falle zu einem ganz besonderen Jagdglück auf dieses faszinierende, aber auch sehr gefährliche Wild verhelfen können. 

In der Regel bekommen wir pro Jahr nur 1 Abschusslizenz! Diese muss im Vorjahr beantragt werden (In ganz Namibia werden nur 250 Lizenzen/Jahr erteilt). Melden Sie sich deshalb bitte rechtzeitig bei uns!


Jagderfolge auf Okondura (weitere Bilder im Menü Galerie)


Willkommen auf Okundura!